Wahlempfehlungen Gemeinderat
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich bin heute schon in der Clubszene tätig als Mitgründer der Social Clubs Ümrich zum Hirschen der im Kauz Club gastiert. Ich werde mich weiterhin für ein fortwährendes Bestehen eines kulturellen Angebots einsetzen!
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Prost! Viva! Salute! Santé!
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Zürich ist eine lebendige Stadt - das soll so bleiben. Dafür braucht es erschwingliche Kultur- und Gastronomielokale, Freiräume auch im Stadtkern sowie aktiv geförderte Toleranz im Zusammenleben und wo möglich bauliche Massnahmen. Als Mitglied der gemeindetätlichen Gruppe Food, Bar, Club und Musik-Kultur bringe ich mich kritisch in diese Fragen ein.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Die Zürcher Gastroszene braucht mehr Freiheit: ich werde mich auf städtischer Ebene für einen Abbau der Regulierungsdichte, für kürzere Bewilligungsfristen und für weniger Einsprachemöglichkeiten einsetzen, um damit der Zürcher Restaurant-, Club-, Bar- und Hotelszene den Rücken freizuhalten.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Über zehn Jahre habe ich in Zürcher Küchen gearbeitet – im Josef, in der Sansibar und im Palais X-Tra. Diese Erfahrung prägt mich: Ich kenne den harten Alltag von Gastronomie und Hotellerie und weiss, wie viel Engagement und Unternehmergeist dahinterstecken. Als Gemeinderätin setze ich mich für eine lebendige Zürcher Gastro-, Hotel- und Nachtkultur ein – mit weniger Bürokratie, mehr Freiraum für Innovation und guten Lösungen für die Nachbarschaft.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Dank meiner Postulate während der Coronapandemie erhielten die Restaurants die Möglichkeit, in den öffentlichen Bereich hinein zu stuhlen. Diese Regel konnten dann auch beibehalten werden. Auch bei der Einführung der Mediterranen Nächte war ich an vorderster Front dabei. Ich bevorzuge Lösungen bei denen innovative Betriebe mit mehr wirtschaftlichen Freiheiten Erfolg erzielen können. Solche Lösungen sind nur durch eine überparteiliche Zusammenarbeit möglich.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Die Zürcher Gastroszene braucht mehr Freiheit: ich werde mich auf städtischer Ebene für einen Abbau der Regulierungsdichte, für kürzere Bewilligungsfristen und für weniger Einsprachemöglichkeiten einsetzen, um damit der Zürcher Restaurant-, Club-, Bar- und Hotelszene den Rücken freizuhalten.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Zürich ist eine lebendige Stadt und soll es auch bleiben. Dazu braucht es eine starke und gut funktionierende Gastro- und Hotelbranche, wie auch die Bar- und Clubszene. Durch geändertes Ausgangsverhalten und steigende Kosten sind viele Lokale von der Schliessung bedroht. Dem muss einerseits die BCK und anderseits die Politik entgegenwirken. Eine Ausschüttung von öffentlichen Geldern im Giesskannenprinzip ist aber der falsche Weg, jedoch sind wirksamere Ansätze in Diskussion, z.B. ein Nachtkultur-Rabatt-Abo für junge Erwachsene oder der Förderung von Infrastruktur und Lokalitäten, unabhängig von einem konkreten Betreiber. Ich freue mich auf den konstruktiven Austausch mit anderen Parteien und der Branche für ein lebendiges Zürich.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Eine lebendige Stadt braucht ein vielfältiges Kultur-, Nachtleben- und Gastroangebot. Hotels, Restaurants, Bars und Clubs leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, zum Tourismus und zur kulturellen Vielfalt Zürichs. Ich setze mich dafür ein, dass diese Betriebe gute Rahmenbedingungen haben: mit möglichst wenig Bürokratie, pragmatischen Bewilligungsverfahren und liberalen Öffnungszeiten, die dem urbanen Leben gerecht werden.
Gleichzeitig sind faire Arbeitsbedingungen zentral. Mitarbeitende in Gastronomie, Hotellerie und im Nachtleben verdienen gute Arbeitsbedingungen, Schutz und soziale Sicherheit. Internationale Plattformen wie Airbnb oder Lieferdienste müssen klar reguliert werden: Arbeitsrecht und Sozialstandards dürfen nicht umgangen werden. Kurzzeitvermietungen dürfen zudem weder Hotels verdrängen noch dringend benötigten Wohnraum dem Markt entziehen. So stärken wir eine lebendige, faire und nachhaltige Zürcher Stadtökonomie.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Gerne setze ich mich für eine vielfältige Gastronomie und ein lebendiges Nachtleben in dieser Stadt ein.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Für einen praktikablen Umgang mit der Gastroszene. Eine individuelle Gastroszene für Zürich. Keinen Einheitsbrei, sondern Diversität für verschiedene Anspruchsgruppen.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich setze mich für eine lebendige Zürcher Gastfreundschaft ein – als wichtiger Teil von Arbeitsplätzen, Stadtkultur und Lebensqualität. Konkret will ich: bezahlbare Wohn- und Gewerberäume stärken, damit Mitarbeitende und Betriebe in Zürich bleiben können. Faire und klare Regeln statt unnötiger Bürokratie: einfache Bewilligungen für Aussenräume, temporäre Nutzungen und Veranstaltungen, planbare Auflagen und verlässliche Ansprechpartner in der Verwaltung. Gute Arbeitsbedingungen: Schutz vor Lohndumping, mehr Ausbildungsplätze und bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben. Und: Respekt und Sicherheit im Nachtleben – mit Prävention, Awareness-Konzepten und konsequentem Schutz vor Diskriminierung, damit sich alle wohlfühlen. So bleibt Zürich attraktiv – für Gäste und für die Menschen, die hier leben und arbeiten.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich werde meinen Einsatz für ein belebtes Zürich im Gemeinderat fortsetzen (mehr Aussenbestuhlung von Restis; Massnahmen für Bars und Clubs; Ausgedehnte Bewilligung für Musik).
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Als Leiterin von Arbeitsintegrationsprojekten im Detailhandel, der Gastronomie und im Handwerksbereich setze ich mich in meiner täglichen Arbeit nicht nur für unsere Jugendlichen in Ausbildung ein, es sind mir auch die Anforderungen dieser Branchen vertraut. Ich beobachte, dass ein grosser Teil der Bevölkerung nach wie vor davon ausgeht, dass Restaurant-, Club- und Bar-Betreiber*innen mit wenig Aufwand viel Geld verdienen oder mindestens gut über die Runden kommen würden. Sie sind sich nicht bewusst, dass die steigenden Mieten, Energie- und Personalkosten nicht vollumfänglich an die Konsument*innen weitergegeben werden können. Ich setze mich darum für (gast)gewerbefreundliche Mieten und Haltungen ein, damit der tägliche Überlebenskampf in der Branche hoffentlich kleiner wird. Alle Menschen sollen sich die Stadt leisten können, nicht nur das Wohnen sondern auch das Leben - denn ohne Gastronomie und Kleingewerbe gibt es kein Stadt- oder Quartierleben!
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich will mich dafür einsetzen, dass die Gastrobetriebe dank Deregulierung schneller und günstiger Aussenflächen nutzen können und auch die Möglichkeit haben diese gemütlich einzurichten (Lichterketten, Begründung). Des Weiteren soll der Parkplatzabbau in der Nähe von Gastrobetrieben eingeschränkt werden, damit es auch für auswärtige Gäste einfach ist in Stadtzürcher Restaurants und Bars zu verkehren. Das Betreiben von Pop-Up Bars und Restaurants sollte vereinfacht werden und kreative Lösungen, wie bspw. in unbenutzten Stallungen oder der vorübergehende Aufbau von Containern, gerade in Aussenquartieren, unterstützt werden, damit die Gastrokultur sich nicht nur auf die Innenstadt konzentriert.
Zudem will ich Ladenöffnungszeiten flexibilisieren, soweit dies mit dem Arbeitsrecht vereinbar ist um damit dem Tourismus wie auch der lokalen Bevölkerung in ihren Einkaufsbedürfnissen entgegenzukommen (bspw. Sonntagsverkauf), was wiederum auch gut für die Hotellerie ist.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Innovation ist der Motor von Zürich. Sie schafft Arbeitsplätze, stärkt den Standort und bringt Lösungen hervor, die unseren Alltag verbessern. Damit neue Ideen entstehen können, braucht es verlässliche Regeln, schnelle Verfahren und den Mut, Neues zuzulassen – statt ideologische Verbote und unnötige Bürokratie. Ich möchte innovative Konzepte fördern, gemeinsam Lösungen suchen und Hürden abbauen. Zürich soll eine lebenswerte Stadt sein mit einem vielfältigen Angebot. Zürich braucht wieder mehr Pragmatismus, Dialog und Verantwortung.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich würde mich für folgende Punkte einsetzen:
für sichere, faire und zeitgemässe Arbeitsbedingungen in der Zürcher Hotellerie, Gastronomie sowie im Bar- und Clubbereich. Für eine gleichwertige Anerkennung und Unterstützung von subkulturellen Veranstaltungen, Clubs und der Nachtkultur – nicht nur von klassischen Kulturbetrieben. Für stärkere Einschränkungen von Airbnbs und Business-Apartements, um Wohnraum zu schützen und faire Rahmenbedingungen für die Hotellerie zu schaffen. Zudem für einen nachhaltigen, qualitätsorientierten Tourismus, der lokale Betriebe stärkt, die Stadtbevölkerung respektiert und Zürich als vielfältige, lebendige und kulturell attraktive Destination positioniert. Dazu gehören klare Regeln, gezielte Förderung der Hotellerie sowie eine bessere Zusammenarbeit zwischen Tourismus, Kultur, Stadt und Quartieren.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Das Zürcher Gastgewerbe hält diese Stadt am Laufen. Als Treffpunkt, Arbeitgeber und Teil unserer urbanen Identität. Genau deshalb setze ich mich dafür ein, dass Gastronominnen und Gastronomen mit unternehmerischer Freiheit arbeiten können, statt sich durch Bewilligungen, Auflagen und Formularberge zu kämpfen.
Zürich steht sich oft selbst im Weg. Ich will weniger Bürokratie, mehr Pragmatismus und eine Verwaltung, die unterstützt statt blockiert. Wer Betriebe führt, Lehrstellen schafft und Verantwortung übernimmt, braucht keine Gängelung, sondern verlässliche und faire Rahmenbedingungen.
Gute Gastronomie entsteht aus Ideen, Engagement und Mut, nicht aus Verordnungen. Diese Betriebe verdienen politische Rückendeckung. Dafür setze ich mich ein.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Das Zürcher Nachtleben gehört für mich zur kulturellen Vielfalt unserer Stadt. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag für unsere offene und soziale Gesellschaft. Und deshalb setze ich mich im Rahmen meiner linken politischen Gesinnung für Lösungen ein, damit es dafür weiter existenzsichernden Platz und Raum in der Stadt zur Verfügung hat.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Rahmenbedingungen so setzen, dass, insbesondere in den (Quartier-)Zentren, ein aktives und lebhaftes Zürich möglich ist - mit Begegnungen, Austausch und Gesprächen.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Werde ich gewählt, setze ich mich engagiert für die Zürcher Hotellerie, den Tourismus sowie für Restaurants, Bars und Clubs ein. Ich stehe für faire, praxisnahe Rahmenbedingungen, die Unternehmertum ermöglichen und Qualität fördern. Zürich soll eine lebendige, weltoffene Stadt bleiben, in der Gastfreundschaft, Kultur und Nachtleben Platz haben. Gemeinsam mit der Branche stärke ich Innovation, Nachwuchs und nachhaltigen Tourismus.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich setze mich für ein lebendiges, innovatives und verantwortungsvolles Zürcher Stadtleben ein. Hotellerie, Gastronomie und Clubkultur sind wichtige Wirtschafts- und Standortfaktoren und prägen die Lebensqualität unserer Stadt. Ich will Betriebe entlasten, indem Bewilligungen und Auflagen digitaler, einfacher und effizienter werden. Gleichzeitig fördere ich nachhaltige Lösungen – in Bezug auf Umweltfragen, aber auch in Bezug auf den Bestand und die Wertschätzung von Club und Kulturgüter. Mir ist wichtig, Nutzungskonflikte zwischen Nachtleben und Anwohnenden konstruktiv zu lösen, statt sie gegeneinander auszuspielen. Zürich soll eine offene, sichere und attraktive Stadt für Gäste, Kulturschaffende und die Bevölkerung bleiben – mit Raum für Innovation, Vielfalt und unternehmerische Entfaltung.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Seit 35 Jahren bin ich leidenschaftlicher Teil der Zürcher Bar- Restaurant und Clubszene, und kenne die Bedeutung vom Tourismus. Als Organisator eines Quartierfestes bin ich selber konfrontiert mit den Herausforderungen. Ich setze mich ein für liberale und flexible Öffnungszeiten, für praxisnahe ausgewogene Lösungen, die Spannungen zum Lärm und Nachtruhe lösen. Selbstverständlich soll das Nachtleben für alle sicher sein und ich unterstütze entsprechende Initiativen. Die Beiträge an Zürich Tourismus befürworte ich jeweils. Jedes Jahr begleite ich die Bar und Club Kommission auf ihren Rundgängen, um die Branche gut zu verstehen und gemeinsam politische Lösungen zu anzustreben. Ich bin deshalb überzeugt, dass wir ein auch in Zukunft ein spannendes vielseitiges Angebot an Hotels, Restaurants, Bars und Clubs haben werden. Ich danke allen Beteiligten für Ihren Einsatz.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich würde mich wiederum in der Bar und Club Kommission BCK des Gemeinderates für die Gastronomie einsetzen und auch mir deren aktuelle Herausforderungen anhören.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Als Unternehmer und Mitbesitzer mehrerer Gastronomiebetriebe in der Stadt Zürich kenne ich die Herausforderungen, mit denen Restaurants, Clubs, Kulturlokale und Eventveranstalter konfrontiert sind.
Konkret braucht es in Zürich eine bessere Koordination und Unterstützung bei Baueingaben von Gastronomiebetrieben. Dazu braucht es vonseiten der Verwaltung eine Haltung des Ermöglichens statt des Verhinderns. Innovationen sollen von der Politik unterstützt werden.
Mit Leib und Seele werde ich einen frischen und zugleich erfahrenen Blick auf die Zürcher Strukturen einbringen. Ich bin ein Macher, der anpackt und Verantwortung übernimmt. Mein Motto: Zürich gestalten, nicht nur verwalten
Ich bin engagiert für Zürich! Mitglied im Parteivorstand und Parteiausschuss der FDP Stadt Zürich, Gründer der Kreativ- und Eventagentur Aroma, Veranstalter der Expovina Weinschiffe, Teilhaber des Plaza Klubs und der Noerdkantine sowie Verwaltungsrat in mehreren KMU und der Bööggbauer vom Sechseläuten.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Für ein lebendiges Quartier gehört eine Vielfalt an Restaurants, Bars und Clubs für verschiedene Richtungen. Dafür braucht es aber auch rechtliche Grundlagen, damit dies möglich ist, nur mit weniger Bürokratie und schnellen Verfahren zu erschwinglichen Preisen geht dies. Dafür werde ich mich einsetzen.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich setze ich mich für starke und verlässliche Rahmenbedingungen für die Zürcher Hotellerie, den Tourismus sowie Restaurants, Bars und Clubs ein. Ziel ist es, kulturelle Vielfalt und wirtschaftliche Tragfähigkeit langfristig zu sichern. Dazu gehören vereinfachte und einheitlichere Bewilligungs- und Lärmpraxen, eine bessere Abstimmung zwischen Stadt, Betrieben und Quartieren sowie der Schutz von Kultur- und Clubräumen vor Verdrängung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherheit in der Nacht – insbesondere für Frauen und queere Menschen – durch gute Beleuchtung, verlässliche Nachtmobilität und Präventionsarbeit in Zusammenarbeit mit Betrieben. Zudem will ich mich für die Stärkung von Fachkräften und eine Tourismuspolitik einsetzen, die Zürich als offene, lebendige und nachhaltige Stadt positioniert.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Es braucht faire, transparente und verlässliche Verfahren. Sei es bei der Vermietung von Gastrobetrieben, der Ausschreibung von Events oder im Baubewilligungsverfahren.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Ich setze mich für ein lebenswertes Zürich durch bewilligungsfreundliche Rahmenbedingungen und den Abbau von bürokratischen Hürden ein. So sollen neue Initiativen lanciert werden können. Dafür bringe ich Erfahrung in der Beratung eines Quartierkaffees mit.
Werde ich gewählt, würde ich mich folgendermassen für die Zürcher Hotellerie, Tourismus, Restaurants, Bars und Clubs einsetzen?
Werde ich gewählt, setze ich mich nicht für eine einzelne Massnahme ein, sondern für bessere Rahmenbedingungen und eine konstruktive, lösungsorientierte Zusammenarbeit mit der Branche. Die Zürcher Hotellerie, Gastronomie, Bars, Clubs und der Tourismus stehen vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen – vom akuten Fachkräftemangel über steigende Energie-, Miet- und Einkaufskosten bis hin zu regulatorischen Hürden und einem sich verändernden Gästeverhalten. Diese Vielfalt an Betrieben und Ausgangslagen zeigt klar: Es gibt keinen einfachen „One-size-fits-all“-Ansatz.
Deshalb brauchen wir vereinfachte und beschleunigte Bewilligungsverfahren, klare Zuständigkeiten und weniger bürokratische Hürden. Gleichzeitig braucht es gezielte Unterstützung für kleine Betriebe – zum Beispiel mit einer „Gastrokulturkarte“ für junge Menschen, die Rabatte ermöglicht, den Zugang zu lokalen Angeboten erleichtert und mehr Gäste in Quartierbetriebe, Bars und Restaurants bringt.