Gewählte Stadträt*innen

Michael Baumer
FDP
Stadtrat seit 2018 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Seit meiner Jugend nutze ich das reichhaltige Angebot der Zürcher Szene und schätze auch heute die Rolle dieser Branche als Treffpunkt für Austausch, Kreativität und Begegnung. Der regelmässige Kontakt mit Unternehmerinnen, Mitarbeitenden und Gästen zeigt mir wie wichtig die unternehmerische Freiheit für den Erfolg ist.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Zentrale Herausforderungen sind steigende Kosten, veränderte Konsumgewohnheiten, Personalmangel sowie Nutzungskonflikte im dicht bebauten Stadtraum. Die Politik muss neue Konzepte und Innovationen ermöglichen.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Als Stadtrat ist es mir wichtig, dass Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Nachtkultur im städtischen Alltag gut funktionieren können, die dafür nötigen Freiheiten vorfinden und nicht durch unnötige Hürden ausgebremst werden. Dazu gehören schlanke Bewilligungsverfahren und pragmatische Lärmlösungen. Ziel ist ein vielfältiges, lebendiges Angebot an Restaurants, Bars, Clubs und Hotels, das sowohl für Gäste wie auch für die Stadtbevölkerung attraktiv ist und Arbeitsplätze sichert. Gleichzeitig ist mir ein respektvolles Miteinander von Anwohnenden, Betrieben und Behörden wichtig.

Simone Brander
SP
Stadtrat seit 2022 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Ich bin viel unterwegs in der Stadt und schätze das unglaublich vielfältige Gastroangebot sehr. Und zwar nicht nur in der City, sondern in sämtlichen Quartieren – eine besondere Qualität unserer Stadt. Zudem besuche ich immer mal wieder gerne ein Konzert oder andere Kulturanlässe. 

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Neben den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen gilt es auch immer, einen guten Umgang mit möglichen Nutzungskonflikten zu finden. Etwa bei der sehr beliebten Aussengastronomie, aber auch bei Clubs, deren Umfeld sich plötzlich wandelt. Mit dem Wachstum der Bevölkerung und der demographischen Veränderung, die damit in vielen Quartieren einhergeht, wird dieses Thema auch in Zukunft präsent bleiben.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Die vielen verschiedenen Nutzungen und Vorstellungen, die in der Stadt Zürich auf relativ engem Raum zusammentreffen, fordern ein gutes Miteinander. Mir ist es darum wichtig, auch weiterhin im Dialog mit allen Beteiligten zu sein. So können wir unser Schaffen an den verschiedenen Bedürfnissen ausrichten und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. 

Balthasar Glättli
GRÜNE
neu 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Während Anfang Zwanzig die damals teilweise noch illegalen Bars und Clubs für mich ein regelmässiger Teil des Ausgehverhaltens war, ist unterdessen die vielfältige Gastronomie stärker in den Fokus gerückt. Ich finde es spannend, wie in Zürich immer wieder neue Gastro-Konzepte möglich werden, sei es im Bereich Fine Dining, sei es experimentell in Zwischennutzungen.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Das ständige Spannungsfeld bleibt zwischen einerseits einer Stadt, die ein lebendiges Nachtleben lebt und damit für Zürcher:innen und Auswärtige attraktiv ist - und  andererseits auch den legitimen Interessen der Anwohnenden, die im Alltag mit den Emissionen leben müssen. 

Eine Herausforderung für Clubs ist sicher das geänderte Ausgehverhalten: mehr Cocooning statt Clubbing. 

Aufgrund der Katastrophe in Crans Montana wird man in der ganzen Schweiz und damit auch in Zürich sicher auch alles daran setzen müssen, dass die Sicherheitsanforderungen überall eingehalten und regelmässig korrekt überprüft werden.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Vereinbarkeit von lebendigem Nachtleben und Quartierbewohnenden, Vielfalt der Clubs, Clubs für unterschiedliches Publikum - insbesondere auch jüngere Erwachsene mit weniger Geld. 

Andreas Hauri
GLP
Stadtrat seit 2018 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Ich bin ein Stadt- und Kulturmensch. Gastronomie, Bars, Hotels und die Kultur der Nacht gehören für mich zu Zürich wie Kunst, Musik und urbane Lebensqualität. Privat schätze ich die kulinarische Vielfalt unserer Stadt sehr. Vom Quartierrestaurant bis zur internationalen Küche. Diese Orte bringen Menschen zusammen und machen Zürich lebendig.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Die Rahmenbedingungen verändern sich. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum verlangen neue Antworten. Gleichzeitig wandelt sich das Konsumverhalten. Gäste trinken bewusster und erwarten vielfältige, kreative und zeitgemässe Angebote.
Ich bin überzeugt, dass die Zürcher Gastronomie und Nachtszene diese Entwicklung als Chance nutzen kann. Die Szene ist innovativ, experimentierfreudig und nah an den Menschen. Als Stadt wollen wir diese Kreativität unterstützen, geeignete Rahmenbedingungen schaffen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die wirtschaftlich tragfähig sind und Raum für Neues lassen.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Als Gesundheits- und Umweltvorsteher unterstütze ich die Gastronomie bereits heute aktiv. Mir ist wichtig, dass Gastronomie und Hotellerie geeignete Rahmenbedingungen haben und wirtschaftlich arbeiten können. Dazu gehören Planungssicherheit, verlässliche Verfahren und ein kontinuierlicher Dialog. Eine starke Gastronomie und eine lebendige Nachtkultur sind ein zentraler Wirtschafts- und Standortfaktor für Zürich.
Dass Genuss, Gesundheit, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammenspielen können, zeigen Projekte wie Food Zurich, Klima à la carte und der Weg zur Genussregion Zürich 2026. Hier arbeiten wir eng mit Produzentinnen, Gastgeberinnen und der urbanen Gastronomie zusammen.

Raphael Golta
SP
Stadtrat seit 2014 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Persönlich schätze und nutze ich das vielfältige – insbesondere gastronomische – Angebot in Zürich. Nach dem Znacht noch ein Schlumi in einer Bar. Viel später wird’s bei mir im Gegensatz zu früher meist nicht mehr.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Wichtig ist, dass der Wert der Nachtkultur für die Zürcher Bevölkerung sichtbar ist und bleibt. Dabei geht es mir nicht primär um den wirtschaftlichen Wert oder den „Standortfaktor“, sondern vor auch allem darum, wie Stadtzürcher*innen die Angebote selber nutzen können.
Alkohol hat in der jüngeren Generation einen geringeren Stellenwert. Als Sozialvorsteher und Vater sehe ich das durchaus auch positiv. Aber es stellt sich die Frage, wie die Nachtkultur mit sinkender "Querfinanzierung" über den Alkoholverkauf zurechtkommen kann.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Ich bin in einem Zürich aufgewachsen, in dem viele Angebote der Nacht noch verboten waren bzw. nur illegal stattfinden konnten. Die Liberalisierungen haben einen Boom ausgelöst und das Nachtleben zu einem unverzichtbaren Bestandteil der urbanen Identität Zürichs gemacht.
Die Frage ist nun, wie wir diese Qualitäten im Zürich des Verwertungsdrucks und bei sich verändernden Freizeit- und Lebensgewohnheiten erhalten können. Das Rezept Liberalisierung dürfte seine Schuldigkeit getan haben. Heute brauchen wir andere Ansätze. Das Vorhandensein geeigneter und bezahlbarer Räume dürfte eine wichtige Rolle spielen – sei es über Zwischennutzungen oder dauerhaft. 
Ich erhoffe mir zudem interessante Erkenntnisse von der in Auftrag gegebenen Studie zum heutigen Ausgehverhalten. Alles Weitere gilt es im Gespräch zwischen Branche(n) und Politik anzuschauen. Diesen Dialog möchte ich als Stadtpräsident führen.

Tobias Langenegger
SP
neu 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Auch wenn ich aufgrund meiner Kinder zurzeit etwas häufiger zu Hause bleibe, schätze ich das breite und spannende Angebot der Zürcher Gastronomie sowie Bars und Clubs sehr. Zürich ohne diese Kultur wäre nicht mein Züri.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Sie haben die gleichen Probleme wie die Bevölkerung: Sie werden verdrängt. Damit es weiterhin ein breites kulturelles Angebot gibt, braucht es nicht nur bezahlbaren Wohn-, sondern auch Gewerberaum. Insbesondere die Kultur der Nacht ist hier unter grossem Druck: Clubs verschwinden und es entstehen kaum neue. Ich setze mich dafür ein, dass sich auch Clubs, Bars, Restaurants und Hotels die Mieten in Zürich leisten können.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Zürich muss lebendig bleiben! Dafür braucht es eine hohe Durchmischung. Alle müssen sich Zürich leisten können: Die Bewohner:innen genauso wie die Angestellten und Betreiber:innen von Bars, Clubs und Restaurants.

Daniel Leupi
GRÜNE
Stadtrat seit 2010 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Beruflich und privat profitiere ich mittags, abends und am Wochenende vom tollen und vielfältigen Angebot der Zürcher Gastronomie. Persönliche Gespräche mit Angestellten wie Inhaber*innen und meine beruflichen Berührungspunkte mit den städtischen Restaurants geben mir immer wieder ein eindrückliches Bild über die Dynamik und Herausforderungen der Branche. Die Zürcher Hotels kenne ich eher von aussen.  In den Bars war ich in meinen jüngeren Jahren öfters unterwegs. Aber klar ist: zu einer lebendigen Stadt gehört ein lebendiges Nachtleben.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Dem  Fachkräftemangel muss die Zürcher Gastronomie mit guten Anstellungsbedingungen begegnen. Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass sich das Angebot der Zürcher Bar- und Gastroszene nicht nur an Menschen mit hohem Einkommen richtet. Das ist ein Spannungsfeld. Ansonsten sieht sich die Branche mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert wie fast alle anderen Wirtschaftszweige,: steigende Liegenschaften- und Mietpreise oder die Nutzungskonflikte in einer dichter werdenden Stadt.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Als politischer Verantwortlicher für die städtischen Restaurants achte ich über unsere Ausschreibungspolitik darauf, dass die Pachtbetriebe einen starken Beitrag zur Vielfalt und Ausstrahlung der Zürcher Restaurants leisten. Daneben trägt die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus dazu bei, dass die Stadtbevölkerung durchmischt bleibt. Nur so haben auch Angestellte der Gastronomiebranche, die als Mitarbeitende einer wertschöpfungsschwachen Branche nicht zum Hochlohnsektor gehören, eine Chance, eine bezahlbare Wohnung in der Stadt zu finden.

Karin Rykart
GRÜNE
Stadtrat seit 2018 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Privat als Stadtbewohnerin schätze ich das breite kulturelle und gastronomische Angebot in Zürich sehr. Ich esse gerne im Restaurant oder gehe mal Tanzen, in eine Bar oder ins Kino. Als Stadträtin und Sicherheitsvorsteherin bin ich auch regelmässig mit dem Nachtleben beschäftigt: Sei es im Zusammenhang mit Bewilligungen für Veranstaltungen, die ich erteile, oder auch bei Lärmklagen, die bei der Stadtpolizei eingehen.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Wir leben zunehmend in einer 24-Stunden-Gesellschaft. Viele Menschen wollen etwas erleben – rund um die Uhr. In einer wachsenden Stadt gibt es aber auch das berechtigte Bedürfnis nach Ruhe. Hier die richtige Balance zu finden, ist zentral. Es braucht gegenseitige Rücksichtnahme, Toleranz und weiterhin einen lebendigen Dialog zwischen Anwohnenden, Behörden aber auch Gastronomie- und Kulturbetrieben.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Die Stadt und insbesondere die Stadtpolizei Zürich unternehmen sehr viel, dass sich die Menschen sicher fühlen können, wenn sie in den Ausgang gehen. Und auch ich werde mich weiter dafür einsetzen. Im Rahmen des Projekts «Zürich schaut» hin haben wir zum Beispiel ein Meldetool geschaffen, wo man Belästigungen melden kann. Auch bietet die Stadt für Angestellte aus dem Nachtleben gezielte Schulungen an im Umgang mit Belästigungen. Weiterhin unterstützen werde ich Projekte wie die «Mediterranen Nächte». Sie leisten einen Beitrag zur Attraktivität der Stadt. Klare Bedingungen sorgen dafür, dass möglichst niemand durch zusätzlichen Lärm gestört wird.

Céline Widmer
SP
neu 

Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, Bars, Hotels und der Kultur in der Nacht ist…

Als ausgebildete Tontechnikerin kenne ich das Nachtleben aus der Praxis: Ich habe auf und hinter vielen Bühnen gearbeitet, in grossen und kleinen Clubs und an Festivals. Zudem war ich viele Jahre im Kulturzentrum Gaswerk und bei den Winterthurer Musikfestwochen engagiert - von Programmation und Booking bis hin zu Technik und Catering.

Herausforderungen, mit denen sich die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels in Zukunft auseinandersetzen müssen…

Eine der grössten Herausforderungen ist der Mangel an geeigneten, bezahlbaren Räumen. Gleichzeitig verschärft der akute Arbeitskräftemangel im Gastgewerbe die Situation zusätzlich. Auch das sich ändernde Ausgehverhalten ist eine Herausforderung für Bar und Clubs. Abschottungspolitik, wie sie die SVP mit ihrer Initiative vorantreibt, ist dafür keine Lösung, sondern ein Risiko für die gesamte Branche und unsere vielfältige Stadtgesellschaft. Auch als Stadträtin würde ich mich klar dagegenstellen.

Als Stadtrat würde ich im Rahmen der nächsten Legislatur den Fokus auf die folgenden Themen legen, wenn es um die Kultur der Nacht, die Zürcher Restaurants, Bars und Hotels geht...

Als Stadträtin würde ich mich für bezahlbare Räume einsetzen, die eine lebendige und vielfältige Zürcher Nachtkultur ermöglichen - weil Zürich sonst die Seele fehlt. Angesichts explodierender Mieten und Krankenkassenprämien, die vielen Menschen das Geld im Portemonnaie nehmen, ist der Restaurantbesuch oft das Erste, worauf verzichtet wird. Auch deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir die Kaufkraft der breiten Bevölkerung stärken können. Das ermöglicht Teilhabe in verschiedensten Lebensbereichen. Wichtig sind mir auch mehr Diversität und Sichtbarkeit von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund auf den Bühnen des Zürcher Nachtlebens sowie wirksame Sicherheits- und Awareness-Konzepte, damit sich alle Menschen unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung sicher fühlen, gerade auch nachts.