Gewählte Gemeinderät*innen
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Mein persönlicher Bezug zur Zürcher Gastronomie besteht vor allem darin, dass ich gerne gut Esse. Ab und zu ein Musical oder Theater Besuch.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Pandemiebedingte Einschränkungen werden in nächster Zeit die grössten Herausforderungen sein.
Dazu kommen die Themenfelder Lärmemissionen, Nutzung der Aussenräume und Littering.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich werde mich, genau gleich wie in der ablaufenden Amtsperiode, für finanzielle Hilfe (im Rahmen der Corona Situation) und für einfachere und unbürokratischere Bewilligungsverfahren einsetzen.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Stadtentwicklung ohne übermässige Verdichtung. Wirtschaftsförderung. Lokales Gewerbe stärken.
Umwelt Klima und Energie. Schule und Familie.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich liebe es unterwegs in Zürich zu sein - ob im Resti gut essen, in einer Bar was trinken gehen oder im Club feiern. Viele Freunde und Bekannte sind selber Eigentümer eines Gastro-Betriebes, weshalb ich auch oft direkt über deren Herausforderungen bei der Arbeit erfahre. Das hilft ein besseres Verständnis in diesem Bereich bei meiner politischen Arbeit zu schaffen. Die Gastrobranche ist ein wichtiger kultureller & wirtschaftlicher Faktor für unsere Stadt: Das vielfältige Angebot im Kulturbereich wiederspiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft und als Arbeitgeber & Steuerzahlen nimmt die Gastrobranche einen wichtigen volkswirtschaftliche Rolle für unseren Standort und unseren Haushalt.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
In naher Zukunft wird sich die gesamte Branche leider auch mit der Corona-Pandemie nach wie vor auseinandersetzen müssen und weitere Einbussen hinnehmen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Gastro-Branche eine klare Unterstützung durch die Politik erhält.
Eine weitere Herausforderung wird es sein, sich ständig an Innovation und Vielfalt überbieten zu können und neu erfinden zu können um auch nachhaltig attraktiv zu bleiben. Aber bei der mir bekannten Dynamik traue ich das unseren Unternehmerinnen und Unternehmern in Zürich auf jeden Fall zu.
Schliesslich gibt es sicherlich auch die Herausforderung hinsichtlich Lärmklagen und Jugendgewalt. Ein offener Dialog und präventive Massnahmen, ähnlich vorbildlich wie das heute oftmals geschieht, wird hierfür helfen können.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich stehe voll und ganz für eine lebendige und dynamische Stadt Zürich ein, dazu gehört auch ein gutes und vielfältiges Angebot an Restaurants, Bars und Clubs. Damit das so bleibt und gefördert wird, braucht es mehr Spielraum - etwa bei den Aussensitzplätzen oder aber auch bei den Öffnungszeiten während sommerlichen Abenden draussen auf der Terrasse. Stichwort: Mediterrane Nächte!
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Ich setze mich für ein zukunftsfähiges Zürich bei folgenden Themen:
- aktive Einbürgerungs- und Integrationspolitik insbesondere bei jugendlichen Erwachsenen, die hier aufgewachsen sind
- durchmischte und bezahlbares Wohn- und Gewerbeangebot für städtische und private Liegenschaften
- Wir geniessen einen hohen Lebensstandard in Zürich. Dies basiert auf unserer starken und zuversichtlichen Wirtschaft. Sie ermöglicht uns individuelle Freiheiten und Investitionen in eine solide und innovative Infrastruktur. Es bleibt daher ein zentrales Anliegen unsere Wirtschaft im Dienste für die Gesellschaft aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Als Hôtelière habe ich viele Jahre in Gastronomie und Hotellerie gearbeitet. Ich weiss, was es bedeutet, die Kundschaft rund um die Uhr zufriedenzustellen und als Unternehmen erfolgreich zu sein. Deshalb setze ich mich seit Jahren für freiheitliche Rahmenbedingungen für das Tag- und Nachtleben ein.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Bewilligungsfragen, zu viel Bürokratie, mangelnde Lärmtoleranz, KMU-freundlicherer Behördenkontakt, Kontrolldichte, mangelndes Verständnis zur wirtschaftlichen Bedeutung, hohe Gebühren.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Die oben genannten Herausforderungen werde ich anpacken.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Gewerbepolitik, Kulturpolitik, Verkehrspolitik, Bildungspolitik, Freizeitpolitik.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Die Vielfalt der Zürcher Gastronomie überrascht mich immer wieder von Neuem. Ob Café mit tollem Cappuccino, einfachem Restaurant mit feiner vietnamesischen Suppe oder gediegener Bar mit Seesicht, in Zürich findet man einfach alles!
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Die Corona-Pandemie hat den vielen Klein- und Kleinunternehmer der Gastronomie stark zugesetzt. Die FDP hat sich daher für Unterstützungszahlungen wie auch Lockerungen der Vorschriften (Hinausstuhlen) eingesetzt. Das werden wir auch weiterhin tun!
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Vereinfache Bewilligungspflichten, mehr Flexibilität bei Aussenbestuhlungen sowie Verhinderungen von rabiaten Strassenblockaden wie Bsp. die Aktion "Bring's uf d'Strass".
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Für ein lebenswertes Zürich mit einem starken Wirtschaftsmotor, innovativen Unternehmen, Startups und einer reichhaltigen und hochwertigen Gastronomie.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich bin kein Anbieter in diesem Bereich aber ein begeisterter Nutzer. Dies sowohl von der Gastronomie aber auch von der Kultur der Nacht. Ich bin eher an der Street Parade, im Hive oder Klaus, anstatt in der Oper oder im Kunsthaus anzutreffen.
Der Ausgangspunkt war für mich der Ärger am Tage nach der Street Parade fast nur negative Artikel in der Presse zu lesen. Wie kann es sein, dass über einen Anlass, der für das Image der Stadt bei den Jungen in ganz Europa mehr erreicht, als jede andere Veranstaltung oder Massnahme der Stadt, so schlecht berichtet wird. Wie kann es sein, dass eine Veranstaltung, die für den Standort Zürich so wichtig ist, noch nie von der Stadtpräsidentin besucht wurde? Sie geht lieber jedes Jahr nach Locarno an einen Apero des Bundesamtes für Kultur, wo sich die nationale «Kulturelite» trifft.
Als Gemeinderatspräsident 2018 und 2019 wollte ich hier ein Zeichen setzten. Deshalb habe ich 15 Gemeinderäte motiviert auf ein Mobile an der Street Parade zu gehen. Das Programm hatte den Namen «Seitenwechsel» und sollte dazu führen, die Street Parade mit anderen Augen zu sehen. Weitere Programmpunkte wie eine Nacht unterwegs mit der Polizei oder SIP, eine Kanalreinigung oder ein Einsatz mit der Müllpolizei waren weitere Anlässe.
So kam ich das erste Mal in Kontakt mit der BCK und war froh Gleichgesinnte gefunden zu haben. So ergaben sich viele neue Möglichkeiten und Ideen der Gastronomie und der Kultur in der Nacht zu helfen und Ihr Image zu verbessern.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
An erster Stelle steht, die negativen Auswirkungen der Covid-Krise abzufedern und den Betrieben ein Überleben zu sichern. Dazu gehören unter anderem der Erlass von Gebühren. Um den Betrieben mehr Möglichkeiten zu geben sich selbst zu helfen, habe ich 2020 und auch 2021 das Postulat eingereicht, dass die Möglichkeit bietet Aussenflächen auch im Winter zu nutzen und zu beheizen. In beiden Jahren hat der Stadtrat diese Idee aufgenommen und umgesetzt. Ebenfalls habe ich ein Postulat eingereicht, dass die Möglichkeit bot die Aussenflächen im Sommer mehr zu nutzen und zusätzliche Kapazität zur Verfügung zu stellen.
Sobald die Covid-Krise abflacht, kommen aber die Herausforderungen zurück, der die Branche bereits davor beschäftigt hat. Dies ist insbesondere die Lärmproblematik. Das aktuelle Gesetzhebung in dem Bereich ist schlecht und muss unbedingt angepasst werden. Es gibt insbesondere keine Bestandesgarantie. Selbst wenn ein Betrieb 20 Jahre an einem Ort war, kann ein neu zugezogener Nachbar den Betrieb mit Lärmklagen in die Knie zwingen. Das ist im höchst ungerecht und nicht nachvollziehbar. Hierzu muss jedoch das Gesetz auf nationaler Ebene geändert werden.
Hier ist es auch wichtig neue Techniken zu erproben. Dazu habe ich zusammen mit der SP das Postulat eingereicht: «Pilotprojekte zur lärmdämmenden Gestaltung des öffentlichen Raums in Bezug auf das Nachtleben"
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Wie in der vergangenen Legislatur freue ich mich zusammen mit der Gemeinderätlichen Gruppe BCK die aktuellen Probleme zu diskutieren und parteiübergreifend Lösungen zu finden.
Ein generelles Problem ist das Image, insbesondere der Bar und Clubs. Sie sind längst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit grossen Umsätzen, vielen Beschäftigten und liefern einen wichtigen Beitrag zu der Kultur. Die wenigsten Politiker aber auch Bürger sehen das so. Da gibt es viele Vorurteile bezüglich Drogen und Gewalt, die man abbauen muss. Sobald die Street Parade wieder stattfindet, werde ich wieder wie in den bisherigen Jahren versuchen, Gemeinderäte auf Mobiles mitfahren zu lassen, damit sie die Begeisterung hautnah miterleben können. Auch regelmässige Nacht-Stadtrundgänge mit Mitgliedern aus den Parlamenten kamen bisher gut an und werde ich weiter initieren. So können Vorurteile direkt abgebaut werden.
Ein anderes Problem sind die 24-Stunden Shops. Die Kunden der Shops machen Lärm und Verschmutzen die Umgebung. Dies wird aber nicht den Shops angelastet, sondern den Bars und Clubs die daneben sind. Da die 24-Stunden Shops meist sie als Familienbetreibe gelten, können sie 24 Stunden offen haben und müssen sich nicht an Vorgaben des Arbeitsrechts halten wie alle anderen Betriebe. Generell sind solche Ausnahmen für Familienbetriebe nicht schlecht, führen hier aber dazu, dass zulasten anderer unfaire Situationen herrschen.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Ich setzte mich für mehr überparteiliche Zusammenarbeit und Lösungen ein. Gerade in der heutigen Zeit sind Lösungen gefragt und kein Rückzug in parteipolitische Schanzengräben. Nur eine Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg bringt die Stadt vorwärts und macht sie lebenswerter. Dies gilt vor allem bei der Unterstützung der durch die Covid-Krise betroffenen Firmen aber auch im Klima- und Umweltschutz und der Verkehrspolitik.
Dabei kann ich auf den guten Kontakten aufbauen, die ich als Ratspräsident im Jahr 2018/2019 knüpfen konnte.
Als Präsident des Quartiervereins Wollishofen und als Präsident der Quartierkonferenz liegt mir das Engagement für ein lebendiges Quartier sehr am Herzen. Dazu gehört auch ein breites Angebot an Gastronomie und Nachtkultur.
Eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit ist sicher die Klimaerwärmung und der Weg zur CO2-Neutralität. Hier setzte ich mich für kreative Ideen und die Förderung von neuen Technologien ein und gegen einseitige Verbote und Zwangsmassnahmen. Viele der aktuell diskutierten Gesetzte für die nächsten 15-20 Jahre, gehen von den aktuellen Technologien aus und klammern die technologische Weiterentwicklung komplett aus.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Essen ist mein liebstes Hobby; über nichts streite ich so gern wie Gastrokritik und ich schaue jede Folge von Gordon Ramsay, Frank Rosin & Bumann! Nichts ist schöner wie in ein neues Restaurant zu gehen, eine unbekannte Speisekarte zu lesen und sich eine gute Bestellung zu überlegen, die möglichst aufregend ist. Mein persönliches Vorbild ist der absolute Superstar der Gastrokritik: der ehemalige Krautrock Musiker Jürgen Dollase.
Bei aller Begeisterung für die Gastronomie und Bars - viele meiner engsten Freunde betreiben Restaurants in der Stadt Zürich und es gibt wohl kein härteres Pflaster für eine Selbstständigkeit. Jeder Abend ist Showtime! Manchmal ist der Laden voll, manchmal nicht; jeder Gast ist auch ein gnadenloser Kritiker; Hygiene-, Deklarations- und andere Vorschriften müssen penibel befolgt werden; das Personalwesen wird immer fordender; die Arbeitszeiten sind lang (gerne auch von 08:00 morgens bis Mitternacht) und die Margen brutal tief. Es braucht wirklich viel um hier erfolgreich bestehen zu können und wem's gelingt, dem gilt meine Bewunderung!
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Ich sehe drei grosse Herausforderungen: Personalwesen, Vorschriften und vor allem alles was mit Lärm zu tun hat.
In fast keiner Branche ist die Rekrutierung und die Ausbildung so schwierig wie in der Gastro. Man sieht bereits erste Bars und Restaurants, die gezwungen werden zu schliessen, weil Ihnen schlicht das Personal fehlt.
Bars, Clubs und Restaurants sind zwar für die meisten Menschen ein Sehnsuchtsort, gleichzeitig aber auch gerne Ziel von Regulierungen. Ob Hygiene, Deklarationsvorschriften oder Details auf wieviele Zentimeter ein Stuhl auf der Terrasse plaziert werden, macht das Leben nicht einfacher.
In deiner zunehmenden dichteren Stadt, wird Lärm ein immer wichtigeres Thema. Es gibt genügend Beispiele (z.B. Milchbar oder Idaplatz) wo sich schwere Nutzungskonflikte zwischen Gastronomie und Anwohner auftun.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Nicht alles kann in der Stadt Zürich geregelt werden (vieles fällt auch in die Zuständigkeit des Bundes). Die Rahmenbedingungen für Gastrobetriebe (inkl. Clubs / Bars) müssen verbessert werden; d.h. dass vor allem die Themen Lärm und Vorschriften angegangen werden müssen. Einerseits sehe ich nicht ein wie teilweise Neuzuzüger bestehende Gastrobetriebe das Leben mit Lärmklagen schwer machen, andererseits ist gerade die Situation beispielsweise um die 24-h Shops unbefriedigend.
Weiter möchte ich die im Nachgang der COVID-19 Pandemie erprobten Lockerungen beibehalten. So war z.B. die einfachere Bestuhlung von Aussenflächen ein grosser Erfolg! So habe ich selber erlebt, wie Leute gerne an einem Katzentischli, halb auf dem Parkplatz zufrieden Znacht assen, hauptsache man war draussen.
Einfache Gastronutzungen (z.B. Public Viewing, EM-/WM-Bars etc) dürfen nicht weiter erschwert werden - so dass bestehende Betriebe einfach auf aktuelle Gegebenheiten reagieren könnne.
Ebenso finde ich die Aktivitäten zu einem sichereren Nachtleben (""Ist Luisa da""?) sehr begrüssenswert. Das bringt 100x mehr wie Broschüren und Youtube Videos.
Ob ich nun Mitglied bin von einem Verband oder nicht, nur schon wegen meinen Freunden werde ich immer ein offenes Ohr haben für Anliegen aus dem Gastronomieumfeld aus dem einfachen Grund: die Gastro ist der wichtigste kulturelle Beitrag zu Zürich und das soll so bleiben.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
- Alles im Kreis 3
- Freiwilligenarbeit stärken statt mehr Verwaltung
- Startups und Unternehmertum
- Alles mit einem kulinarischen Hintergrund
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Wohnhaft bei der Piazza Cella, oft unterwegs und Restaurants im Kreis 4 und in der ganzen Stadt, interessiert am Clubleben und dem Mit und Nebeneinander. Und schlussendlich Mitinhaber und in der Leitung des Café Boy. Im Gemeinderat habe die Gastro- und Nachtkulturvorstösse mitgeprägt und unterstützt, auch als Mitglied der Bar- und Clubkommission.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Die grösste Herausforderung sehe ich beim Lärm. Nachtleben soll stattfinden, aber Anwohner:innen soll doch noch in ihrem Rahmen ungestört dort weiter wohnen können. Bekommen wir diese Herausforderung mit technischen Mitteln in den Griff anstatt mit Verboten? Weiter müssen wir uns mit den nichtkommerziellen Räumen auseinandersetzen und dabei auch die 24h-Shops und die Abfallprobleme nicht ausser Acht lassen. Aber es darf nicht sein, dass der gesamte öffentliche Raum verkommerzialisiert wird.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich setze mich im Gemeinderat weiterhin dafür ein, dass Zürich als offene und lebenswerte Stadt wahrgenommen wird, wo auch ein lebendiges, kreatives und funktionierendes Nachtleben und eine ebensolche Gastronomie stattfinden kann. Mein Fokus ist auf dem Miteinander, denn nur so kann die Entfaltung aller ab Besten gewährleistet werden.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Meine Schwerpunkte sind die Wohn- und die Velopolitik. Wohnen und das Leben in Zürich muss bezahlbar sein. Und als Velofahrer bin ich unzufrieden, wie der Stadtrat den Ausbau an Veloinfrastruktur fördert. Zusammenfassend setzte ich mich für ein Zürich ein, in dem niemand vergessen geht.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich gehe gerne auswärts Essen mit Freundinnen und Freunden.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Wieder Gäste zu bekommen, Corona-Neuansteckungen vermeiden, wieder in einen normalen Betrieb zu kommen
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
bessere (längere) Öffnungszeiten, mehr Platz für Aussenbestuhlung
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Verkehr, Gleichstellung, Soziale Themen
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Gastronomie und Kultur in der Nacht verbinde ich mit schönen Erinnerungen, Genuss und Lebensfreude
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Die grösste Herausforderung ist sicher aktuell die Covid Krise, ansonsten aber auch die Interessenabstimmung verschiedener Parteien im Stadtleben.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich werde mich dafür einsetzen, dass sie als wichtiger Teil und Beitrag zu sozialen Leben einen starke Stellung haben und man allfällige Interessenskonflikte mit anderen Teilnehmern (z.B. Lärm für Anwohner) proaktiv und gemeinsam angeht um Lösungen zu finden, die sozial und wirtschaftlich verträglich sind.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Proaktive Zukunftsgestaltung für einen starken Standort, bereits heute für morgen. Wichtig ist mir dabei die Berücksichtigung ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Faktoren. Ich setze mich für innovative Konzepte und Pilotprojekte ein um gemeinsam zu lernen und zu einer bestmöglichen Lösung zu kommen.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich habe während des Studiums in der Gastronomie gearbeitet. Selber gehe ich gerne aus - sei es zum essen, um Freund:innen und Bekannte zu treffen oder einfach ein wenig um die Häuser zu ziehen.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Kurz- und mittelfristig: Mit der Pandemie leben bzw. die Folgen der Pandemie überwinden. Längerfristig: Balance von Preis und Qualität der Angebote; adequate und genügende Ausbildung, Rekrutierung und Entlöhnung der Angestellten; Umgang mit galoppierender Bürokratie und stetig wachsenden Auflagen und Abgaben; Sicherstellung der Rentabilität der Unternehmen.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Abbau bürokratischer Auflagen für Unternehmer:innen v.a. in den Bereichen Gebäudenutzung, Bau/Umbau und Lärm. Abbau der Abgaben für Unternehmer:innen. Sicherstellung eines hohen Ausbildungsniveaus (inkl. Unterstützungsangebote) auch ausserhalb der klassischen Bildungswege für den Berufsnachwuchs.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Unternehmerische Freiheit, Digitalisierung sowie Kampf gegen stetig wachsende bürokratische und finanzielle Belastungen von Unternehmer:innen (Auflagen und Abgaben). Schutz der persönlichen Freiheit. Fokussierung auf Bildungsinvestitionen und Chancengerechtigkeit in der Ausbildung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - auch ausserhalb der klassischen Bildungswege. Politische Mitsprache von Kindern, Jugendlichen und Ausländer:innen.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich nutze das Gastronomie- und Kulturangebot in Zürich selber sehr und bin überzeugt, dass sie einen wesentlichen Teil zur Lebensqualität unser Stadt beiträgt. Zudem bin ich selber Mitgründerin und Mitinhaberin von einem Bistro/ Bar in Zürich Oerlikon.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Lärmklagen, Pandemie, teilweise sehr hohe Mietzinse, faire Arbeitsbedingungen und Löhne, Bürokratie etc.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich will, dass es in Zürich genügend bezahlbare Flächen gibt für Gastrolokale, für Cafés, für Nachtlokale, für Kultur. Zu hohe Mieten sind für individuelle Gastronomen*innen teils kaum zahlbar, es droht ein Einheitsbrei mit grossen Ketten. Darum sind zahlbare Mieten zwingend wichtig, für Vielfalt und Lebendigkeit.
Auch setze ich mich für unkomplizierte Zwischennutzungen oder Nutzungen ein, für einfachere Umbauarbeiten. Es muss möglich sein, tolle Locations ohne viel Bürokratie zu bespielen.
Zudem begrüsse ich eine Flexibilisierung der Öffnungszeiten und sehe in den Mediterranen Nächten sehr viel mehr Chancen als Gefahren.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Ernährung, Gastronomie, Kultur und Nachtleben sowie Wohnbau.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Gourmet, aber vor allem gourmande. so würde ich mein persönlicher Bezug zur Gastronomie bezeichnen. Ich liebe es immer wieder etwas Neues zu verkosten sowie neue Restaurants in Zürich zu entdecken. Aber auch mal in einem Café sitzen oder ganz spontan an einem Street-Food-Stand etwas zu essen. Die wöchentliche Partygängerin bin ich nicht, aber freue ich mich immer wieder mit Freund:innen kleine Rockkonzerte in Bars und Clubs zu besuchen.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Mir ist es vollkommen bewusst, dass die Kultur- und Gastro-Branche es zurzeit sehr schwer haben. Die Situation aufgrund der Pandemie ist noch sehr unsicher. Lokale mussten schliessen und Mitarbeitende, die gekündigt wurden, haben sich beruflich neu orientiert. Ich lese immer wieder, dass die Branche Mühe hat wieder zu rekrutieren.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Leider bin ich selbst nicht vom Fach und da ich die Gastro-Branche und ihre Schwierigkeiten im Detail nicht gut kenne, habe ich ein offenes Ohr. Zusammen mit meinen Kolleg:innen der SP-Fraktion werden wir uns weiterhin einsetzen, bestmögliche Lösungen zu finden. Für mich persönlich spielt die Gastro-Branche eine wichtige Rolle für die Integration durch Arbeit. Dies könnte u.a. eine Lösung sein für das Personalmangel. Wichtig finde ich auch, dass Restaurants nachhaltige und lokale Produkte kaufen können und so auf die Umwelt Rücksicht nehmen.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Gleichstellung, Integration, Arbeit, Internationale Beziehungen, Wohnen, Kultur, Umwelt, Digitalisierung, Politische Partizipation, Stadtentwicklung
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich esse viel auswärts, das hat unter Anderem auch mit meinem Beruf zu tun, da ich viel unterwegs im Aussendienst bin. Ich gehe aber auch gerne mal ein Bier trinken, oder in die Gartenwirtschaft. Zu den Nachtklubs habe ich persönlich keinen grossen Bezug mehr. Früher als Teenager und junger Erwachsener besuchte ich diverse Clubs und Bars, so wie das die heutige Jugend auch tut. Mit dem Alter wird man aber etwas häuslicher.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Wegen der Coronakrise verlagerte sich die Esskultur von den Restaurants leider zu Lieferservicen. Die Stadtpräsidentin nannte die Coronakrise in einer Ratsdebatte mal als eine Chance. Das gesellschaftliche Zusammensein scheint in ihrer Logik also nicht erwünscht. Das finde ich sehr schade. Der Zusammenhalt und die Integration finden ja gerade bei einem feinen Essen und einem Glas Rotwein statt. Die Gastrowirtschaft ist ein enorm wichtiger Teil für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Gerade in einer Krise wie der jetzigen müssen sich Restaurants neu erfinden und dafür einiges investieren. Hier sollte die Stadt Hand bieten und bspw. die Nutzung des öffentlichen Grunds vorübergehend vergünstigen. Den Erlass der Gebühren für die Aussen- und Boulevardcafés ist übrigens auf eine Motion der SVP zurückzuführen. Für die Clubs und Bars ist es jetzt wichtig, dass die geltenden Corona-Massnahmen so schnell als möglich wieder aufgehoben werden! Weitere Lockdowns lehne ich kategorisch ab und falls sie doch nicht zu umgehen sind, haben wir dafür im Gemeinderat extra Geld zurückgestellt, um die Gastronomie schnell und unkompliziert finanziell zu unterstützen. Die SVP forderte 15 Mio. Franken, der Kompromiss erzielte aber leider nur 2 Mio. Franken. Aber das Signal an den Stadtrat ist somit gegeben.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Für mich ist jetzt erstmal wichtig, dass wir gute Bedingungen für Clubs und Restaurant schaffen, um heil aus der Krise zu kommen. Sei das wie erwähnt durch temporären Gebührenerlass und später durch eine dauerhafte Senkung der Gebühren für das Gewerbe um 15%, ebenfalls eine Forderung der SVP, welche im Gemeinderat eine Mehrheit erlangte. Es sollen Bedingungen geschaffen werden, dass die Bevölkerung das gesellschaftliche Zusammenleben im Ausgang und in den Restaurants wieder zelebriert, anstatt sich das Essen nur nach Hause liefern zu lassen. Das gesellige Beisammensein ist sehr wichtig in einer Grossstadt wie Zürich.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich bin eine Nachteule!
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Innovativ bleiben!
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich bleibe eine Nachteule.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Liberale und nachhaltige Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich bin leidenschaftliche Konsumentin der Zürcher Gastronomie und Kultur - gerade auch in der Nacht. Sie sind für mich einer der grossen Motoren des Lebens dieser Stadt, welche sie lebenswert und offen macht. Deshalb begleite ich die Bar-- und Clubkommission seit ihrer Gründung und bin inzwischen zuerst als Parteipräsidentin der SP Stadt Zürich, nun auch als Gemeinderätin, in der gemeinderätlichen Gruppe Food, Bar, Club und Musikkultur aktiv.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Aktuell sind die Herausforderungen der Pandemie für die Gastronomie und die Nachtkultur die grosse Herausforderung. Es ist schön wahrzunehmen, dass sich das intensive Engagement der Bar- und Clubkommission gelohnt hat und sie inzwischen auch auf Bundesebene gehört werden. So wurde 2Gplus ebenfalls eingeführt und so wie ich es als Konsumentin beurteilen kann, werden die Angebote weiterhin genutzt.
Eine weitere grosse Herausforderung ist der Lärm. Wo Menschen sind und ausgelassen sein können, wird es natürlich auch oft lärmig. Viel zu oft wird dann von den sich gestört fühlenden Menschen die Polizei mit Lärmklagen angerufen statt das der Dialog gesucht wird.
Die Gewaltproblematik im Ausgang ist ein Thema welches nach Zahlen anscheinend ebenfalls zunimmt.
Von der Szene wird auch oft die Bürokratie als grosse Herausforderung genannt.
Ich sehe auch eine Spannung zwischen der kommerzielle und der nicht-kommerziellen Nutzung der Nachtkultur.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich werde mich im Gemeinderat dafür einsetzen, dass das Zürcher Nachtleben attraktiv und sicher bleibt, in dem wir auf Dialog setzen. Die Austausche innerhalb der gemeinderätlichen Gruppe sind sehr wertvoll und werden von mir gerne weiterhin gepflegt. Daraus entstehen Vorstösse wie zum Pilotversuch der mediterranen Nächte oder der Nutzung der Boulvardflächen für die Aussenbestuhlungen.
Auch bei Lärm, Gewalt und Bürokratie müssen wir auf den Dialog mit den Menschen und der Verwaltung setzen. Lärmklagen sollen nicht gleich durch die Polizei bearbeitet werden müssen sondern es sollen vermehrt Quartierarbeiter:innen bei der Vermittlung helfen. Es soll nicht einfach erlaubt sein, was nicht stört, sondern es darf ab und zu auch ein bisschen stören. Ebenfalls sollen Jugendliche durch vermehrte Strassenarbeiter:innen auf Augenhöhe und unvoreingenommen begleitet werden, was ich als nachhaltiger sehe statt der Erhöhung der Polizeikontrollen und -präsenz. Gerade Jugendliche brauchen ihre Freiräume, sie haben oft zu wenig Geld um kommerzielle Orte zu nutzen, wenn sie denn überhaupt geduldet werden.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Kultur, Gesundheit, Sicherheit, Sozialpolitik und Wohnbau.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich freue mich sehr über das vielfältige und kreative Gastronomieangebot der Stadt Zürich, das in meinen Augen (und in meinem Gaumen) immer besser wird. Dass Zürich weitherum für ein grosses Bar- und Club-Angebot bekannt ist, macht mich stolz, auch wenn ich selber mittlerweile nicht mehr jedes Wochenende spätnachts noch unterwegs bin.
Die zahlreichen Ausgangsmöglichkeiten zählten zu den vielen Gründen, warum ich zum Studium nach Zürich kam und hier geblieben bin. Hätte Zürich nur eine Uni, aber keine lebendige Gastro-, Bar- und Club-Szene, hätte ich ja gleich nach St. Gallen gehen können.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Gewalt, oftmals auch unter Jugendlichen, ist spätnachts in den Ausgangsquartieren eine Herausforderung, die unbedingt im Fokus bleiben muss. Zudem haben sich auch die Fronten verhärtet zwischen dem ausgangsfreundlichen Publikum und Anwohnerinnen und Anwohnern, die mehr Nachtruhe fordern. Im Kreis 3 ist das z.B. in Umfeld von Idaplatz, Brupbacherplatz und Meinrad-Lienert-Strasse der Fall. Ich begrüsse es sehr, dass die BCK sich mit den Anwohnergruppen und den Quartiervereinen an den Diskussionstisch setzt, und zusammen mit der Politik nach Lösungen sucht.
Was meiner Meinung nach nicht sein kann, ist, dass die Gastro-, Bar- und Club-Besitzerinnen und -Besitzer den Betrieb einstellen müssen, nur weil einige wenige grossen Radau machen.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich setze mich generell für weniger Auflagen, Regulierungen und Bürokratie für Unternehmen ein. Und Gastronomiebetriebe, Bars und Clubs sind genau solche Unternehmen, die unter zu strengen Auflagen leiden.
Beispielsweise möchte ich mehr Popup-Bars und -Restaurants ermöglichen, die unkompliziert in einer Zwischennutzung eines Gebäudes entstehen können. Die Nachfrage nach solchen Lokalen ist da. Schade, wenn staatlichen Auflagen dies verhindern.
Zudem gilt es, auch in der Innenstadt mittlere und grosse Konzertlokale zu erhalten oder neu zu schaffen, um auch weiterhin ein Konzertangebot von grossartigen Musikerinnen und Musikern zu haben, die zu berühmt für Bars, aber zu klein für das Letzigrund sind.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Natürlich setze ich neben der Förderung der Gastro-, Bar- und Clubszene in Zürich noch andere Schwerpunkte.
Die Städtische Energieversorgung, insbesondere die Heizungen, müssen so rasch wie möglich fossilfrei umgebaut werden. Das Ziel Netto Null 2040 ist gesetzt, aber jetzt müssen wir daran auch arbeiten.
Zudem bleiben die Wohnungsfrage und die Stadtentwicklung in Zeiten von Bevölkerungswachstum brennende Themen. Die Stadt soll sich nämlich nicht nur nachts zu einer lebenswerten Stadt entwickeln. Beim Wohnungsbau sind neben kommerziellen Immobilienanbieter und den Wohnungen in städtischem Besitz vor allem auch die Angebote der privaten Baugenossenschaften sehr wichtig. Mit viel Eigeninitiative leisten diese einen grossen Beitrag für preisgünstige Wohnungen. Diese Balance von verschiedenen Wohnungsangeboten gilt es zu halten.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich esse gerne gut.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Das die Bedürfnisse der Gäste im Vordergrund stehen und nicht die Vorschriften.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Wirtschaftlich positives Umfeld und eine verständnisvolle Verwaltung.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Ich will ein offenes Zürich, in dem die Menschen willkommen sind, sich treffen und austauschen können. Nur so entsteht Gesellschaft, Wohlstand, Kultur und Innovation.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Die Gastronomie und das Nachtleben sind für mich einer der Hauptgründe, weshalb Zürich eine derart lebenswerte und tolle Stadt ist. Persönlich gehe ich gerne auswärts essen und schätze die Bars und Clubs in Zürich. Mir ist wichtig, dass die Rahmenbedingungen für die Gastronomie und das Nachtleben gut sind und sie als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Bereicherung der Kultur auch von Behördenseiten anerkannt werden.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
An erster Stelle derzeit die Covid-Pandemie, welche die Gastronomie und das Nachtleben mit voller Wucht treffen. Gerade für diese Zeiten hat der Staat finanziell einzugreifen und sämtliche Ausfälle rasch und unbürokratisch auszugleichen.
Aber auch das Ruhebedürfnis der Bevölkerung stellt eine Herausforderung in einer wachsenden Stadt dar. Hier muss sich der Staat um einen Ausgleich bemühen und sowohl durch Einzahlungen in den Fonds der Bar- und Clubkommission als auch durch Rahmenbedingungen wie lärmschluckende Möblierungen dafür einsetzen, dass sowohl die Interessen der Gastronomie/Nachtleben als auch das Ruhebedürfnis der Bevölkerung Hand in Hand funktionieren können.
Aber: wer in der Stadt lebt, muss auch mit ein wenig Lärm rechnen. Natürlich in Massen, aber ich habe kein Verständnis für Menschen, die in die Stadt neben einen Club oder Bar ziehen und gleich mit Lärmklagen versuchen, den Betreibenden das Leben schwer zu machen. Umgekehrt gilt natürlich auch eine gewisse Rücksichtnahme seitens des Nachtlebens - bisher erlebe ich die Betreibenden des Nachtlebens aber als sehr bemüht und teilweise mit sehr mühsamen Anwählenden konfrontiert.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
In meiner bisherigen Gemeinderatstätigkeit habe ich mich sehr für gute Rahmenbedingungen für das Nachtleben und die Gastronomie eingesetzt. So habe ich u.a. Vorstösse eingereicht zu
- lärmschluckender Möblierung der Stadt,
- Änderung der Polizeipraxis gegenüber Betreibenden der Gastronomie und des Nachtlebens (weniger Schikanemöglichkeiten wie z.B. keine Verwendung von gerichtlich aufgehobenen Einträgen, etc)
- bewilligungsfreie Nutzung von Aussenflächen für die Wintermonate inkl Beheizung, etc.
Weiter habe ich mich in der Rechnungsprüfungskommission dafür eingesetzt, dass den Betrieben während den Covid Jahren Gebühren erlassen werden, damit sie nicht noch durch den Staat belastet werden sowie Finanzhilfen im Budget eingestellt.
Ein besonderes Anliegen war und ist mir auch immer, dass die Street Parade auch staatlich die Anerkennung erhält die sie verdient durch bessere Rahmenbedingungen. Ich werde mich auch weiterhin dafür stark machen, dass die Gastronomie und das Nachtleben Zürichs gute Rahmenbedingungen erhält.
Dafür werde ich auch weiterhin mit der BCK zusammen arbeiten.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Sozialpolitik (lebenswerte Stadt für alle, unabhängig von Herkunft und sozialem Status)
Humanitäre Asylpolitik
Progressive Stadt (Minderheiten wie z.B. LGBTQI sollen sich sicher fühlen können / Anerkennung und Förderung des Nachtlebens als wertvoll für eine pulsierende Stadt / liberale Drogenpolitik, etc. )
Starkes öffentliches Gesundheitswesen (starke Gesundheitsversorgung mit guten Arbeitsbedingungen für das Gesundheitspersonal)
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Als Initiant und Organisator des dreitägigen, jährlich stattfindenden Wartaufestes in Höngg bin ich selber Gastgeber und habe dabei einiges über das Geschäft und seine Freuden, Leiden und Risiken insbesondere während der Pandemie gelernt und kann deshalb die Sorgen der Gastroszene gut nachvollziehen. www.wartau.info. Beim Verein Babelkultur https://babelkultur.jimdofree.com/der-verein/ sitze ich im Vorstand und unterstütze dort kulturelle und politische Veranstaltungen. Als Gast bin ich in unterschiedlichsten Restaurants und Bars zu finden. Obwohl ich noch immer sehr gerne tanze uns abfeiere, bin ich nicht mehr regelmässig in Clubs unterwegs. Auch bei Einladungen der Bar und Klubkommission, wo man sehr viel über die Themen, die diese wichtige Branche betrifft erfährt.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Zuerst muss die die Kultur der Nacht durch die Covid Pandemie bringen. Unter den derzeitigen Umständen ist es schwierig, nur schon kurzfristig zu planen. Wir haben in Zürich ein abwechslungsreiches Angebot an lokalen und Parties. Unsere Nachtszene weiss wie ein gutes Programm auf die Beine zu stellen . Es gibt dabei immer wieder mal was neues, aufregendes. Weiterhin problematisch bleiben werden die Zertifikatspflicht, Bewilligungen, Lärmklagen, Littering, Drogen und Gewalt, hohe Kosten, Mieten und Auflagen.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Ich setze mich weiterhin für ein vielfältiges, liberales und für alle sicheres Nachtleben ein. Dies ist nur mit grosser Freiheit und wenigen Auflagen möglich. Also liberale Öffnungszeiten, grosse Vielfalt der Szene, grössere Gartenbestuhlung während und möglicherweise auch nach der Pandemie. Das Nachtleben hat durch Covid und die Massnahmen stark gelitten. Es sollte für Jugendliche und junge Erwachsene aber weiterhin Möglichkeiten geben zu feiern. Ich setze mich dafür ein, dass in dieser Zeit Ausnahmeregelungen, zum Beispiel für kleinere Open Air Parties möglich sind.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Weniger Auflagen für Unternehmen, Startups und Gewerbe. Diese sollten in Zürich gut und erfolgreich wirtschaften können. Unternehmen, die nachhaltig arbeiten oder deren Output die Umwelt schont, sollten dafür belohnt werden. In der Kommission bin ich aktiv am Umbau der Wärmeversorgung in fossilfreie Wärmeversorgung. Ich setze mich dort dafür ein, dass wir den monumentalen Umbau zu Netto Null 2040 schaffen werden und gleichzeitig Know How aufbauen, die wiederum Zürcher Firmen zu nachhaltigem Wachstum verhelfen sollen. Die Verwaltung soll nicht weiter wachsen, sondern effizienter werden. Das Budget soll wieder ausgeglichen werden. Als Vertreter einer Minderheit ist es mir wichtig, Diskriminierungen abzubauen, präventiv gezielt gegen Rassismus, Antisemitismus oder Homophobie vorzugehen und dass alle Menschen sich in Zürich frei entfalten können.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Gastronomie war immer etwas selbstverständliches und etwas, was ich unbewusst sehr häufig genutzt habe. Wie wichtig das abschalten in einer Bar oder einem Restaurant ist, wurde mir durch die Schliessungen wieder richtig bewusst. Wie wichtig Gastro, Kultur und Events für ein belebtes Zentrum sind, zeigt Oerlikon, in welchem ich mich viel bewege, sehr stark.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Leider wird auch in Zukunft wohl die Lärmdiskussion grossen Raum einnehmen. Die Leute ziehen in die Nähe ihrer Lieblingsbar und sind dann überascht, dass diese auch offen ist, wenn sie nicht dort sind. Nachtleben, Gastronomie ist elementar und einer der Faktoren für die attraktive und lebenswerte Stadt Zürich.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Das Parlament muss Zeichen setzen, dass sie auch kreative Lösungen der Regierung mitträgt. Wir müssen uns getrauen auch mal vor Gericht zu verlieren, wenn es um den Erhalt von Institutionen geht. In der Vergangenheit konnten Clubs einfach "zügeln". In Zukunft müssen wir schauen, dass sie noch platz und Orte haben.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Kreise 4&5 beherbergen ein virulentes Gastro- und Nachtleben. Ein wichtiger Grund, warum ich die Stadt Zürich als Wohnort ausserordentlich schätze. Restaurants, Bars und Clubs sind Teil des urbanen Lebensgefühls. Aus zum Haus zu gehen und in kurzer Distanz ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Angebot vorzufinden, hat Qualität. In jüngeren Jahren konnte ich das Nachtleben noch mehr auskosten als heute.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Das Neben- und Miteinander von Nachtleben und Nachtruhe führt immer zu Spannungen. Quartiere wandeln sich, was zu immer neuen Konflikten führt. Aber wo gegenseitiges Verständnis und Wille zur Lösung vorhanden ist, findet sich auch ein Weg.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
für Vielfalt, Einklang und für grosszügige, Gastro- und Club-freundliche Nutzungen des öffentlichen Raumes
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Sozialpolitik, Familienpolitik, Weltoffenheit, urbanes Leben.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Als passionierter Gast von Restaurants und Bars (und seltener auch Clubs) weiss ich, wie wichtig die Gastronomie und die Nachtkultur sind: Einerseits wegen der zahlreichen Arbeitsplätze, andererseits aber auch wegen dem vielfältigen Angebot für die Bevölkerung. Viele - vorab jüngere - Menschen können sich eine Stadt ohne Bars und Clubs kaum vorstellen, und niemand von uns würde in einer Stadt ohne Restaurants leben wollen. Deshalb müssen wir der Gastronomie und der Nachtkultur Sorge tragen - gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Zürich wird immer stärker verdichtet: Auf gleich viel Raum wohnen und arbeiten immer mehr Menschen - und natürlich gehen sie auch hier in den Ausgang. Gerade angesichts der sich immer stärker etablierenden "24-Stunden-Gesellschaft" kann das zu Konflikten führen. Hier wird es Lösungen brauchen, welche auf gegenseitiger Rücksichtnahme beruhen. Ich bin aber überzeugt, dass hier - gerade auch dank technischer Verbesserungen - gute und konstruktive Lösungen möglich sind.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Für die Jahre 2021 und 2022 habe ich im Gemeinderat jeweils mit Erfolg den Antrag gestellt, dass dem Gewerbe ein umfassender Gebührenerlass gewährt wird (u.a. für die Boulevardgastronomie, für Gastwirtschaftspatente und die Nachtcafé-Bewilligungen). Dadurch wurde das Gewerbe in diesen schwierigen Zeiten um insgesamt über 10 Mio. Franken entlastet. Auch in den nächsten Jahren werde ich mich dafür engagieren, dass das Gewerbe - inklusive Gastronomie und Nachtkultur - nicht mit übermässigen Gebühren belastet wird.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Die Mieten in Zürich werden immer teurer - sowohl für die Bevölkerung als auch für das Gewerbe. Die Entwicklung ist dramatisch: Geht sie weiter so wie in den letzten 10 Jahren, gehört bis zum Jahr 2050 jede zweite Wohnung einem Immobilienkonzern. Wenn aber immer weniger Liegenschaften den Genossenschaften und der Stadt selbst gehören, so steigen die Mieten immer weiter - für die Bevölkerung, aber auch fürs Gewerbe, das ja häufig Erdgeschossflächen von Wohnliegenschaften mietet. Das Gewerbe leidet unter dieser Entwicklung gleich doppelt: Einerseits sinkt wegen den steigenden Wohnungsmieten die Kaufkraft der Bevölkerung, und andererseits werden die Gewerbemieten immer teurer. So darf es nicht weitergehen. Deshalb kämpfe ich leidenschaftlich, hartnäckig und konstruktiv für mehr bezahlbare Wohnungen und Gewerbeflächen!
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Als Weinhändler sowie als Einwohner beobachte ich die Gastronomie der Stadt Zürich aus zweierlei Perspektiven. Einerseits aus beruflichen Gründen und andererseits als Kunde. Bei beiden Perspektiven stehe ich der Gastronomie sehr wohlwollend gegenüber und habe grossen Respekt vor der geleisteten Arbeit. Dies von mir beobachteten Aspekte nehme ich als Politiker auf um dem Gastro-Gewerbe die bestmöglichen Rahmenbedingungen geben zu können, damit diese sich möglichst ungehindert enthalten kann. Dabei habe ich immer im Hinterkopf, mit wie viel Risiko die Gastro-Unternehmen unterwegs sind und wie kreativ man sein muss, um langfristig in diesem hartumkämpften Markt bestehen zu können. Hinzu gilt es die zahlreichen Arbeitsplätze zu sichern, die durch die Gastrounternehmungen geschaffen werden. Manche Studentin und mancher Student hat sich sein Studium durch die Arbeit in der Gastronomie finanzieren können.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Neben dem täglichen Geschäft und der immensen Konkurrenz sehe ich eine grosse Herausforderung darin, dass wir immer mehr Menschen in der Stadt Zürich sind, welche verschiedene Ansprüche an die Stadt haben. Die einen wollen eine ruhige Stadt, andere wollen eine lebendige Stadt. Diesen beiden Ansprüchen zu genügen, wird nicht einfacher. Schon jetzt werden den Gastronomen immer mehr Hürden in den Weg gelegt und leider ist zu befürchten, dass diese nicht abnehmen werden. Nicht nur was der Lärmemissionen anbelangt, nein auch was die ganzen baulichen Vorschriften betrifft gehen wir in eine Richtung, die es für die Gastronomie nicht einfacher macht.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Als liberaler und freisinniger Politiker möchte ich vor allem die Rahmenbedingungen derart gestalten, dass den Gastronomen mehr Freiheit zu Entfaltung bleibt. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass sich die Gastronomie auch im öffentlichen Raum besser entfalten kann und die Behörden verständnisvoller und nachsichtiger im Bereich "bauliche Massnahmen" mit den Gastronomen umgehen.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Als Mitglied der gemeinderätlichen Kommission TED/IB (Tiefbau- und Entsorgungsdepartement/ Industrielle Betriebe) habe ich mich in den letzten Jahren besonders mit Nachhaltigkeit im Bereich Energie und Umwelt auseinandergesetzt. Gerade Themengebiet von Nachhaltigkeit von Gastroabfällen sehe ich Potential (Stichwort Kreislaufwirtschaft). Ein entsprechender Vorstoss wurde von mir (zusammen mit Nationalrat Andri Silberschmidt, früher Gemeinderat) eingereicht. Diesen gilt es weiterzuverfolgen.
Mein persönlicher Bezug zur Gastronomie, der Kultur in der Nacht, ist...
Ich setze mich im Gemeinderat seit Beginn der Pandemie dafür ein, dass die Gastronomie besser durch die Krise kommt. Mein Vorstoss führte dazu, dass die Restaurants draussen mehr Sitzplätze anbieten durften. Als Liebhaber gepflegter, gemütlicher und innovativer Küche gehöre ich zu den regelmässigen Gästen verschiedener Zürcher Restaurants. Aus einer KMU-Familie stammend, bin ich mit den betrieblichen Herausforderungen und dem "Unternehmer-Gen" kleiner Betriebe vertraut.
Herausforderungen mit denen sich die Kultur der Nacht, die Restaurants, in Zukunft auseinandersetzen müssen
Unbestritten ist die Pandemie anhaltend die grösste Herausforderung. Nichts nützt einem Betrieb mehr als glückliche Kundinnen und Kunden. Diese will ich wieder zurück in die Restaurants, Cafés, Bars und Clubs bringen. Dafür müssen wir nicht einfach Staatsgeld verteilen, sondern bessere Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehört mehr betriebliche Flexibilität (z.B. flexible und längere Öffnungszeiten), ein funktionierender Arbeitsmarkt mit genügend verfügbaren qualifizierten Arbeitskräften, die erweiterte Nutzung des öffentlichen Grundes (mehr Sitzplätze draussen) sowie einfacheres Aufstellen von Zelten und Heizungen im Winter. Ebenso wichtig scheint mir, dass wir die Bürokratie zurückdrängen und vereinfachen, wenn es um Bewilligungen und übertriebene Kontrollen geht.
Werde ich gewählt, dann setze ich mich folgendermassen für die Zürcher Restaurants, Bars und Clubs ein
Kurzfristig werde ich mich dafür einsetzen, dass die Gastrobetriebe besser durch die Krise kommen. Dafür habe ich bereits Vorstösse eingereicht. Damit stellen wir beispielsweise sicher, dass die Ausweitung der Sitzplätze auch im Sommer 2022 möglich wird.
Meine politischen Schwerpunkte sind...
Meine politischen Schwerpunkte sind eine lebendige Stadt Zürich mit gesunder Gastronomie, die Schaffung von mehr Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge beispielsweise in der blauen Zone und die qualitative Verbesserung der Zürcher Schulen.